Sprachcafé Heinrich-Thein-Schule

Berufsfachschüler der Heinrich-Thein-Berufsschule engagieren sich im MGH-Sprachcafé

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Dass freiwilliges Engagement einen wichtigen Beitrag zur Integration und zum Zusammenhalt der Gesellschaft leisten kann, bewiesen die Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Thein-Berufsschule im MGH-Sprachcafé des Mehrgenerationenhauses Haßfurt.

Pünktlich zur Osterzeit gestaltete die Klasse EV 11(Ernährung und Versorgung) am 30.03.2017 unter dem Motto „Rund ums Ei“ zum ersten Mal das Programm des MGH-Sprachcafés. Unterstützt durch das Förderprogramm „Zusammenhalt fördern, Integration stärken“  des Bayerischen Staatsministeriums, öffnet das Café seit fast einem Jahr jeden Donnerstag seine Türen.

Zur Durchführung einer solchen Veranstaltung mussten im Vorfeld natürlich viele Dinge berücksichtigt werden. Zusammen mit Ihrer Lehrerin  Irene Büttner hatten sich die Jugendlichen zunächst viele Gedanken um das Thema gemacht. Denn nicht nur Einheimische wissen oft nicht mehr, was hinter den österlichen Bräuchen und Symbolen steckt, aber grade auch Neuzugewanderten wollten die Schülerinnen und Schüler das Motto näher bringen. Und auch die praktische Seite musste geplant  werden. Vom Entwurf eines  Werbeplakates, der Planung der Back- und Bastelangebote bis hin zur Begrüßungsrede – an  jedem  Detail wurde von den Berufsfachschülern wochenlang gefeilt.

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Schülerinnen der Ernährung und Versorgung 12 an der Mittelschule aktiv

Ende März 2017 fand an der Albrecht-Dürer-Mittelschule das Projekt „clever-fit-gesund“ statt.

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Als „Experten“ in Sachen gesunder Ernährung waren die Schülerinnen der Abschlussklasse der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung dazu eingeladen.

Gemeinsam mit ihren Lehrkräften E. Spiegel und M. Appel informierten sie dort die Kinder, Jugendlichen, Eltern und Lehrkräfte über den neuen Trend Superfood. Besonders angetan waren die Standbesucher natürlich von den mitgebrachten Kostproben: Zitronen-Chia-Kuchen, Mandelmilch und geröstete und scharf gewürzt Kichererbsen erstaunten geschmacklich so manchen.

Da gerade Kinder und Jugendliche zu viele Softdrinks konsumieren, lag es nahe, ein Zuordnungsspiel zum Zuckergehalt der beliebten Getränke anzubieten. Viele waren reichlich erstaunt, wie viele Zuckerwürfel sich in ihren Lieblingsgetränken verstecken.

Schließlich informierten die angehenden Assistentinnen für Ernährung und Versorgung noch alle Interessierten über ihre Ausbildung an der Berufsfachschule, die hervorragend zum Thema clever-fit-gesund passt.

Licht in den November bringen

„Licht in den November bringen“ – ein Projekt im Mehrgenerationenhaus Haßfurt der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung 12

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Unter dem Motto „Lernen durch Engagement“ ist an der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung soziales Engagement fest im Jahresplan verankert.

In diesem Schuljahr organisierte die Abschlussklasse einen Nachmittag im Mehrgenerationenhaus zum Thema „Licht in den November bringen“.

Eingeladen waren Seniorinnen und Senioren aus dem Landkreis Haßberge, besonders auch Menschen mit Demenz.

Bei diesem generationsübergreifenden Projekt wurden gemeinsam Muffins gebacken, Apfelwaffeln und Stempelkekse. Wer sich gestalterisch betätigen wollte, konnte mit den Schülerinnen Fensterbilder, Mobiles und Windlichter erstellen. Herbstlieder und passende Gedichte rundeten den gelungenen Nachmittag Anfang November ab.

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Den Seniorinnen und Senioren hat das Projekt sehr gut gefallen. Auch die angehenden Assistentinnen und Assistenten für Ernährung und Versorgung freuten sich über den gelungenen Tag, die tollen Begegnungen mit den Gästen und die gute Möglichkeit, ihr Wissen in die Praxis um zu setzen.

Die beteiligten Lehrkräfte D. Mertl, M. Appel; C. Krines und E. Spiegel von schulischer Seite sowie Lisa Geyer vom Mehrgenerationenhaus sind ebenfalls davon überzeugt davon, dass die Jugendlichen von dieser Aktion profitieren werden.

Artikel und Fotos: Edeltrud Spiegel

Interkulturelles Drachenbau-Projekt

Drachen steigen lassen?  Das macht man doch im Kindergarten!“

 

lebenshilfe1 300pxWas für die meisten deutschen Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Thein-Schule ein Relikt aus Kindertagen sein mag, ist für die afghanischen Lernenden unter uns ein weit verbreitetes, heißgeliebtes Hobby und gleichzeitig eine langjährig aktiv gelebte Tradition ihres Heimatlandes.

Aus diesem Grund fand am 26.10.2016 unser interkulturelles Drachenbauprojekt zwischen der BFK10, angehenden Kinderpflegern, und den beiden Berufsintegrationsklassen BIKV10a und BIKV10g statt.

 Zu Beginn informierten die afghanischen Schüler über die Drachenbau-Tradition in ihrem Land, die schon über ein Jahrhundert zurückreicht und von Vater zu Sohn über Generationen weitergegeben wird.

Anschließend wurden alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Kleingruppen eingeteilt, wobei jeweils ein afghanischer Schüler seine afrikanischen, syrischen und deutschen Mitschülerinnen und Mitschülern in die Kunst des Drachenbaus eingeführt hat. Die fertigen Drachen wurden dann noch gestaltet, sodass sich am Ende alle über ein tolles Ergebnis freuen konnten!

Leider hat das Wetter nicht mitgespielt – der Mittwoch war der erste windstille Tag seit langem… Aber den Praxistest haben die Drachen dann wenig später auch erfolgreich bestanden!

Wir bedanken uns insbesondere bei unseren Kolleginnen, Ivonne Laier und Edeltraud Heilmann, für die tatkräftige Unterstützung!

 

 
Artikel und Fotos: Sabine Stauch/Franziska Fröhlich

Plätzchen backen für einen guten Zweck

Die Klasse BVJ 10 unterstützt die Kinder- und Jugendhilfe der Caritas mit 150 €.

 

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Je näher das Weihnachstfest rückt, desto lieber greifen viele Menschen zu Plätzchen, Stollen und Punsch. Dies griff die Klasse BVJ 10 Ende November im Rahmen des Projektunterricht auf und plante, Mitschülern und Lehrern an der Heinrich-Thein-Schule in den letzten Adventstagen ein entsprechendes Angebot zu machen.

Da die Leckereien selbstgebacken sein sollten, galt es, bei der Projektvorbereitung nach praktikablen Lösungen für die Herstellung der Plätzchen Ausschau zu halten. Mit der Klasse EV 10 und deren Praxislehrkräften Frau Sahlender und Frau Bachstein wurden schließlich freudliche und engagierte Helfer gefunden. An zwei Freitagen Ende November bzw. Anfang Dezember war es dann soweit: Nach den theoretischen Vorüberlegungen ging es in den Küchen zur Sache. Die Klassen BVJ 10 und EV 10 backten gemeinsam was das Zeug hielt. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Am Ende der beiden Produktionstage brachten es die Schülerinnen und Schüler auf stolze 16 verschiede Sorten! Vom Butterplätzchen über den Stollenwürfel bis zur Schokostange war alles dabei.

 

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