Mehr Sicherheit im Fahrverhalten

Schüler der Heinrich-Thein-Schule nehmen zum dritten Mal am EVA-Projekt teil.

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Ein Mitfahrer, der bei mir im Auto sitzt, ist für mich kein Problem, außer es ist meine Mutter.“ erzählte Chris.  

Am Montag und Dienstag nahem 54 Schülerinnen und Schüler aus 8 Klassen, darunter auch fünf Schüler aus den Flüchtlingsklassen, am Projekt „Ernstnehmende Verkehrssicherheitsarbeit (EVA)“ teil, das zum dritten Mal an der Heinrich-Thein-Schule stattfand.

Wochenende für Wochenende verunglücken junge Fahranfänger und Mitfahrer im Straßenverkehr. Unfallstatistiken zeigen immer wieder, dass gerade 18 – 24-jährige überproportional an Unfällen beteiligt sind. Charakteristisch für diese Gruppe ist deren extrovertierter Lebens- und Freizeitstil, häufig freizeitbedingte Nachtfahren, und teilweise intensiver Alkoholkonsum.

 

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Abschlussfahrt in den Tiergarten Nürnberg

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Am 21.02.2018 besuchten die Klassen BIK10A und BIK10E gemeinsam mit den Klassenlehrerinnen Frau Endriß und Frau Hahn und den Sozialpädagoginnen Frau Pfister und Frau Ksinski den Tiergarten in Nürnberg. Die Schülerinnen und Schüler nutzten die letzte Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen und gemeinsam die exotischen und heimischen Tiere anzuschauen, da die Klasse BIK10E zum Halbjahr das Berufsintegrationsjahr beendet. 
Das erklärte Highlight der Klassen war die Delfin-Show, bei der die Schüler der Heinrich-Thein-Schule allerlei Wissenswertes über den Lebensraum und die Verhaltensweisen der seltenen Säugetiere erfuhren und ganz nebenbei die Kunststücke der Delfine bewundern konnten. Für manche Teilnehmer der Abschlussfahrt war dieser Tag besonders gewinnbringend, da sie die Vielfalt der Tierwelt entdecken und die Namen vieler Tiere auf Deutsch lernen konnten. 
Alle Schülerinnen und Schüler hatten bei dem sonnigen Wetter einen wunderschönen Tag, der ein voller Erfolg war.

Für Neonazis ist die Welt einfach

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Martin Becher ist Geschäftsführer des Bayerischen Bündnisses für Toleranz. Besser bekannt ist er als einer derer, die den Neonazi-Aufmarsch in Wunsiedel zum Spendenlauf gegen Rechts umfunktioniert haben. Gestern eröffnete er an der Heinrich-Thein-Berufsschule die Ausstellung „Rechtsradikalismus in Bayern“, die einen besonderen Schwerpunkt auf die rechte Jugendszene in Bayern legt. „Je mehr man weiß, desto schwerer wird man über den Tisch gezogen“, betonte Schulleiterin Heidrun Görtler die Bedeutung solcher Informationsveranstaltungen.

Für Rechtsradikale sei die Welt einfach, so Görtler „und manche finden das ganz angenehm, dann muss man weniger nachdenken“, erklärte die Schulleiterin, die ausdrücklich die erneute Twitter-Affäre der AfD-Politikerin Beatrix von Storch nach der Amokfahrt in Münster verurteilte. Zu wenig nachzudenken, aussagen nicht zu hinterfragen, das habe eben auch Folgen. Deshalb sei man an der Heinrich-Thein-Berufsschule stets um Information bemüht, um „die Wölfe im Schafspelz zu entlarven“. Eng arbeiten dabei die Schulsozialarbeiter Martina Meisch und Tim Burkard sowie die Fachbetreuerin für Sozialkunde Dagmar Mertl zusammen. Auch Kerstin Thieler, die beim Roten Kreuz das Team Jugendsozialarbeit an Schulen und Kinderbetreuung leitet, kam zur Ausstellungseröffnung, denn „auch für den Gründer des Roten Kreuzes hatte die Menschlichkeit oberste Priorität, nationalistische Ansichten haben da keinen Platz“.

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Mehr Durchblick beim Karrierestart

Ausbildungsbörse der Heinrich-Thein-Berufsschule in Haßfurt gibt einen Einblick in viele Branchen

 

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Die Berufswahl ist eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben. Manche Menschen müssen einige Umwege gehen, bis sie den für sich richtigen Berufsweg gefunden haben. Um solche Irrwege – und oft auch damit verbundene Frustrationen – zu vermeiden, hat der Freundeskreis der Heinrich-Thein-Berufsschule Haßfurt vor sechs Jahren die Ausbildungsbörse initiiert, die im zweijährigen Turnus stattfindet. Ein Erfolgsmodell, wie der vergangene Samstag bewies.

Wenn an einem Samstag die Berufsschule aus allen Nähten platzt, dann ist Ausbildungsbörse. Schon zur Eröffnung durch die beiden Schirmherren Landrat Wilhelm Schneider und Haßfurts Bürgermeister Günther Werner waren viele Schüler und Eltern unterwegs in den Schulgebäuden, wo geballte Information, aber auch allerhand Spaß auf sie wartete. Der Vorsitzende des Freundeskreises Herbert Elflein freute sich über die tolle Entwicklung der Börse und dankte ganz herzlich Studiendirektor Jochen Brüggemann, der der Hauptorganisator ist.

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Ein Tisch in den Farben Italiens

Kochen mit italienischer Kochbuch-Autorin

 

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„Orecchiette“, nicht einmal eingefleischte Pasta-Liebhaber können den Namen dieser Nudel problemlos aussprechen – geschweige denn sie selbst formen. Dank einer besonderen „Lehrerin“ kann die Abschlussklasse der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung in Haßfurt nun beides. Zu Gast in der Schulküche war am Dienstag  nämlich die Kochbuch-Autorin Cettina Vincenzino. In  Sizilien geboren, im elterlichen Restaurant in Köln aufgewachsen, lebt sie heute in Haßfurt, gleich hinter der Berufsschule.

„Wieso wohnen sie denn in Haßfurt?“ fragten die Schülerinnen erstaunt beim ersten Kennenlernen am Morgen. Cettina zeigt auf ihren Mann Joachim Kümmerer. Der ist zwar kein Haßfurter, aber Franke und nach einigen anderen Stationen zog es ihn wieder heim und so lebt Cettina Vincenzino heut ein Haßfurt. Sie ist eigentlich Fotografin, ihre Begeisterung fürs Kochen brachte eine Konzentration auf Foodfotografie und nachdem sie einige Kochbücher gestalterisch begleitet hatte, schrieb sie selbst ihr erstes, weitere folgten, ganz neu ein vegetarisches.

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