Zwei neue Fluchttreppen für den D-Bau

 

Fluchttreppe 300pxDie Schreiner der 10. Klasse hatten in diesem Schuljahr die Möglichkeit zwei richtig  große und stabile Treppen zu bauen, die nun als Fluchttreppen im D-Gebäude ihren Zweck erfüllen. Die Fertigung solch großer Werkstücke ist nicht selbstverständlich, da die Vorgaben des Lehrplans auch mit wesentlich kleineren und kostengünstigeren Übungsstücken erfüllt werden können.  Die Schülerinnen und Schüler hatten nun aber die idealen Voraussetzungen,  um den Fertigungsauftrag realistisch anzugehen und umzusetzen. Die Raumsituation wurde vor Ort begutachtet und die Baumaße wurden festgestellt. Treppenkonstruktionen wurden entworfen und wieder verworfen, bis man sich für die endgültige Form und Bauart entschieden hat. Die 2 Treppen wurden schließlich nach der Planungsphase von 2 Arbeitsgruppen mit jeweils 7 Schülerinnen und Schülern unter Betreuung ihres Fachlehrers  gefertigt und schließlich vor Ort aufgestellt. Mit Freude und Begeisterung wurde das Projekt umgesetzt und abgeschlossen. Was will man mehr?

 

 

Schüler reparieren Kicker in Eigenregie

 

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Seit ein paar Jahren steht unseren Schülern ein Tischkicker, der von der Schreiner-Innung gespendet wurde zur Verfügung. Der Kicker fand sehr großen Anklang bei den Schülern, was aber zur Folge hatte, dass der Kicker mit den Jahren auch „verbraucht“ ist, so hielten die Griffe nicht mehr, die Lager waren ausgeschlagen und einige Spielerfiguren trugen schon Verletzungen.

Loumy, Max, Dennis und Rita, die auch immer wieder mit dem Kicker spielten, waren es leid mit dem „defekten“ Kicker zu spielen und entschlossen sich, den Kicker wieder zu reparieren.

„Wir spielten längere Zeit in der Cafeteria an dem Kicker. Dieser war allerdings so gut wie komplett kaputt. Nach einem Jahr des Spielens an einem kaputten Kicker, machte uns dies keinen Spaß mehr. So entschlossen wir uns, ihn auf eigene Faust zu reparieren.

 

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Besuch des Stahlwerks Thüringen

Werkstoffkunde einmal anders.

Werkstoffkunde ist langweilig – kann sein.

Stahlwerk 300pxSicher jedoch nicht an diesem Tag.

Die Klasse M10A besuchte gemeinsam mit dem Berufsvorbereitungsjahr das Stahlwerk Thüringen in Unterwellenborn. Schon der Eingangsbereich des Werks war beeindruckend:
45000 Tonnen Schrott werden hier gelagert. Zwei Portalkräne beladen unaufhörlich im Wechsel zwei funkgesteuerte Schrottfähren, die den „Höllenofen“ füttern, einen riesigen
Elektroofen, der aus dem Einsatzmaterial innerhalb von 50 Minuten 120 Tonnen flüssigen
Rohstahl macht. Hierzu benötigte elektrische Leistung: 120 Megawatt – der Stromverbrauch
einer 120000 Einwohner-Stadt. Unter ohrenbetäubendem Lärm, begleitet von einer spekta-
kulären „Lightshow“, wird der flüssige Rohstahl gewonnen, anschließend in endlosen Strängen vergossen und letztendlich in einer 500 Meter langen Walzanlage zum fertigen
Produkt ausgewalzt. Bis zu 180 Tonnen Stahlträger, welche mit spielerischer Leichtigkeit über die Rollgänge schießen, verlassen pro Stunde das Werk.
Einhellige Meinung aller Beteiligten: Von wegen, Werkstoffkunde ist langweilig.

Metallbauer besuchen Verzinkerei " Wiegel"

 

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Am 28.04.2017 durften die Fachklassen MMB 11A und B der Metallbauer die Feuerverzinkerei in Breitengüßbach besichtigen. Nach einer 3monatigen Werksschließung im vergangenen Jahr aufgrund einer Sanierung wurden wir durch die neu gestalteten Bereiche geführt. Laut Werksleiter Schiffermüller ist das Werk in Breitengüßbach durch die neuen Techniken und der wirtschaftlichen Absaug- und Aufbereitungsanlage zurzeit die modernste Feuerverzinkerei in Europa.

Auf dem Anlieferungsplatz wurde besprochen, wie die Werkstücke verzinkungsgerecht zu gestalten sind – z.B. müssen unbedingt Zu- und Ablauf, sowie Entlüftungsbohrungen vorgesehen werden. Als nächstes wurden die Teile an eine Traverse gehängt, um sie dann in verschiedene Becken zu tauchen, damit sie von Rost, Lacken, Ölen, Farbe usw. befreit werden. Im letzten Tauchbecken befindet sich ein Flussmittel, das als „Haftgrund“ für das Verzinken dient. Nach einer Trocknungsphase geschieht das eigentliche Verzinken im Becken mit 450°C heißem, flüssigem Zink. Am Ende hat der Kunde noch die Wahl, sein verzinktes Werkstück mit einem schützenden Kunststoffüberzug zu versehen.

Nach den gewonnenen Eindrücken und vielen gestellten und beantworteten Fragen fuhren wir mit dem Bus zurück nach Haßfurt.

Magazin "planet-beruf" interviewt IT-Schüler

Von der „Arbeit“ mit Konsolen zur Arbeit an Computern

 

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In der Ausgabe 04/16 des Berufswahlmagazins „planet-beruf“ der Bundesargentur für Arbeit dreht sich alles um Bytes und Bits. Durchhaltevermögen, logisches Denken und Teamfähigkeit sind unverzichtbare Stärken für eine Ausbildung im IT-Bereich. 

Max Dicker und Dennis Koloskow, Schüler der Berufsfachschule für „Technischen Assistent für Informatik“ stellten sich gerne für ein Interview bereit. So beantworteten sie Fragen über die Wahl ihres Ausbildungsberufes, den Ablauf der schulischen Ausbildung und ihre berufliche Zukunft.

Das ganze Interview ist unter der folgenden Internetadresse zu lesen:

http://www.planet-beruf.de/fileadmin/assets/PDF/Hefte/Berufswahlmagazin_2016_04.pdf

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