Licht in den November bringen

„Licht in den November bringen“ – ein Projekt im Mehrgenerationenhaus Haßfurt der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung 12

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Unter dem Motto „Lernen durch Engagement“ ist an der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung soziales Engagement fest im Jahresplan verankert.

In diesem Schuljahr organisierte die Abschlussklasse einen Nachmittag im Mehrgenerationenhaus zum Thema „Licht in den November bringen“.

Eingeladen waren Seniorinnen und Senioren aus dem Landkreis Haßberge, besonders auch Menschen mit Demenz.

Bei diesem generationsübergreifenden Projekt wurden gemeinsam Muffins gebacken, Apfelwaffeln und Stempelkekse. Wer sich gestalterisch betätigen wollte, konnte mit den Schülerinnen Fensterbilder, Mobiles und Windlichter erstellen. Herbstlieder und passende Gedichte rundeten den gelungenen Nachmittag Anfang November ab.

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Den Seniorinnen und Senioren hat das Projekt sehr gut gefallen. Auch die angehenden Assistentinnen und Assistenten für Ernährung und Versorgung freuten sich über den gelungenen Tag, die tollen Begegnungen mit den Gästen und die gute Möglichkeit, ihr Wissen in die Praxis um zu setzen.

Die beteiligten Lehrkräfte D. Mertl, M. Appel; C. Krines und E. Spiegel von schulischer Seite sowie Lisa Geyer vom Mehrgenerationenhaus sind ebenfalls davon überzeugt davon, dass die Jugendlichen von dieser Aktion profitieren werden.

Artikel und Fotos: Edeltrud Spiegel

Interkulturelles Drachenbau-Projekt

Drachen steigen lassen?  Das macht man doch im Kindergarten!“

 

lebenshilfe1 300pxWas für die meisten deutschen Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Thein-Schule ein Relikt aus Kindertagen sein mag, ist für die afghanischen Lernenden unter uns ein weit verbreitetes, heißgeliebtes Hobby und gleichzeitig eine langjährig aktiv gelebte Tradition ihres Heimatlandes.

Aus diesem Grund fand am 26.10.2016 unser interkulturelles Drachenbauprojekt zwischen der BFK10, angehenden Kinderpflegern, und den beiden Berufsintegrationsklassen BIKV10a und BIKV10g statt.

 Zu Beginn informierten die afghanischen Schüler über die Drachenbau-Tradition in ihrem Land, die schon über ein Jahrhundert zurückreicht und von Vater zu Sohn über Generationen weitergegeben wird.

Anschließend wurden alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Kleingruppen eingeteilt, wobei jeweils ein afghanischer Schüler seine afrikanischen, syrischen und deutschen Mitschülerinnen und Mitschülern in die Kunst des Drachenbaus eingeführt hat. Die fertigen Drachen wurden dann noch gestaltet, sodass sich am Ende alle über ein tolles Ergebnis freuen konnten!

Leider hat das Wetter nicht mitgespielt – der Mittwoch war der erste windstille Tag seit langem… Aber den Praxistest haben die Drachen dann wenig später auch erfolgreich bestanden!

Wir bedanken uns insbesondere bei unseren Kolleginnen, Ivonne Laier und Edeltraud Heilmann, für die tatkräftige Unterstützung!

 

 
Artikel und Fotos: Sabine Stauch/Franziska Fröhlich

Plätzchen backen für einen guten Zweck

Die Klasse BVJ 10 unterstützt die Kinder- und Jugendhilfe der Caritas mit 150 €.

 

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Je näher das Weihnachstfest rückt, desto lieber greifen viele Menschen zu Plätzchen, Stollen und Punsch. Dies griff die Klasse BVJ 10 Ende November im Rahmen des Projektunterricht auf und plante, Mitschülern und Lehrern an der Heinrich-Thein-Schule in den letzten Adventstagen ein entsprechendes Angebot zu machen.

Da die Leckereien selbstgebacken sein sollten, galt es, bei der Projektvorbereitung nach praktikablen Lösungen für die Herstellung der Plätzchen Ausschau zu halten. Mit der Klasse EV 10 und deren Praxislehrkräften Frau Sahlender und Frau Bachstein wurden schließlich freudliche und engagierte Helfer gefunden. An zwei Freitagen Ende November bzw. Anfang Dezember war es dann soweit: Nach den theoretischen Vorüberlegungen ging es in den Küchen zur Sache. Die Klassen BVJ 10 und EV 10 backten gemeinsam was das Zeug hielt. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Am Ende der beiden Produktionstage brachten es die Schülerinnen und Schüler auf stolze 16 verschiede Sorten! Vom Butterplätzchen über den Stollenwürfel bis zur Schokostange war alles dabei.

 

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It was a long way to Kennesaw/Georgia

Mit der Joachim Herz Stiftung in den Süden der USA 

 

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Die Joachim Herz Stiftung ermöglicht jedes Jahr ca. 40 jungen Menschen am Austauschprogramm „Azubis in die USA“ teilzunehmen. Ziel dieses persönlichkeitsbildenden Programmes ist es, den Auszubildenden einen Auslandsaufenthalt zu ermöglichen, bei dem sie ihren Beruf in den USA kennenlernen, Einblick in die US-amerikanische Kultur erhalten und ihre Englischkenntnisse verbessern können.

Ungefähr ein Jahr vor dem eigentlichen Aufenthalt startete das Ganze mit einer Bewerbung bei der Joachim Herz Stiftung. Dazu benötigte man sowohl von betrieblicher als auch von schulischer Seite ein Empfehlungsschreiben. Danach begann die Zeit des Wartens und des Hoffens, und dann kam endlich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Und wieder eine Zeit des Bangens und schließlich war sie da, die Zusage zur Teilnahme an diesem Auslandsaufenthalt. Die Freude war riesengroß, aber auch Bedenken, ob das mit dem Englisch so klappt, schlichen sich ein. Mit der Einstellung „Yes we can“ nutzten alle die Wochen bis zum Abreisetermin, um ihr Englisch etwas aufzupolieren. Am Tag vor der Abreise in die USA fand noch ein Vorbereitungsseminar in München statt, bei dem die Teilnehmer über Gesetze, Besonderheiten, allgemeines Verhalten und den Programmablauf informiert wurden.

 

 

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3D-Drucker und 3D-Scanner gespendet

Freundeskreis übergibt 3D-Drucker und 3D-Scanner 

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CAD (computer-aided design), zu Deutsch rechnerunterstütztes Konstruieren findet sich immer häufiger in den Lehrplänen der Berufe für Metalltechnik und Holztechnik. Die Schüler konstruieren mit spezieller CAD-Software verschiedene Figuren und Körper, zeichnen diese in drei verschiedenen Ansichten und haben auch die Möglichkeit, den Körper in 3D zu konstruieren. Diese Körper können auch auf dem Bildschirm in der 3D-Ansicht animiert werden.

Seit diesem Schuljahr besteht nun auch die Möglichkeit, diese 3D-Figuren mit dem 3D-Drucker M200 von der Firma Zortrax real werden zu lassen.

Im Herbst des vergangenen Jahres stimmten die Mitglieder des Freundeskreises der Heinrich-Thein-Schule in ihrer Vorstandssitzung der Finanzierung für die Anschaffung eines 3D-Druckers und eines 3D-Scanners zu.

Mit der Firma OKM-3D aus Bayreuth wurde ein kompetenter Partner in unserer unmittelbaren Nähe gefunden. Nach einem sehr informativen Gespräch mit Herrn Maurice Ryback fiel die Wahl für den 3D-Drucker auf den M200 von Zortrax. Der 3D-Scanner von Shining und ein leistungsfähiger Laptop rundete die Ausstattung ab. Den kompletten Betrag von ca. 4500 € stellte der als gemeinnützig eingestufte Förderverein der Heinrich-Thein-Schule für die Anschaffung zur Verfügung.

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