"Abi und Auto" ist ein Erfolgsmodell

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Zweimal im Jahr trifft sich der „Beratungsverbund Unterfranken“, um sich fachlich auszutauschen, diesmal war die Berufsschule Haßfurt der Gastgeber. Im Beratungsverbund Unterfranken sind die Abiturientenberater der Arbeitsagenturen Würzburg, Schweinfurt, Aschaffenburg und aus dem benachbarten Baden-Württembergischen Main-Tauber-Kreis sowie die Studienberater der Universität Würzburg, Fachhochschule Würzburg-Scheinfurt, FH Aschaffenburg und der Dualen Hochschule Mosbach-Bad Mergentheim sowie die staatlichen Schulberater bei der Regierung von Unterfranken zusammengeschlossen.

Sie alle bemühen sich, Abiturienten bei der Suche nach dem für sie passenden Berufsweg zu finden. Weil der nicht für jeden Absolventen von Gymnasium oder Fachoberschule zwingend akademisch ist, gibt es an der Heinrich-Thein-Berufsschule in Haßfurt die beiden Abiturienten-Ausbildungsgänge „Abi und Auto“ und „IT qualifiziert hoch drei“. Diese neuen Ausbildungswege stellten Fritz Walla von der Agentur für Arbeit und Oberstudienrat Christoph Lindner, Abteilungsleiter KfZ an der Berufsschule, den Beratern vor. Schulleiterin Heidrun Görtler freute sich über das Interesse der Studienberater. Christoph Lindner sei einer der geistigen Väter von „Abi und Auto“ in Nordbayern, das sich zum Erfolgsmodell entwickelt hat.

 

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"Profil Inklusion" für die Heinrich-Thein-Schule

Zahl der bayerischen Schulen mit Inklusionsprofil steigt deutlich an.

 

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In Bayern findet jedes Kind seinen passgenauen Weg: Für die bedeutende Zahl von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf stehen weitere 58 Schulen mit dem Schulprofil Inklusion zur Verfügung. Insgesamt sind es nun fast 300 Schulen.

Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich hat in München den Schulleitungen von 58 Schulen aus allen Teilen Bayerns die Urkunde „Schule mit dem Schulprofil Inklusion“ ausgehändigt. Damit ist die Anzahl der Schulen, die dieses Profil ausgebildet haben, zum aktuellen Schuljahr weiter deutlich angestiegen.

Eisenreich betonte bei der Veranstaltung: „Die 298 bayerischen Profilschulen unterstützen vorbildlich das gemeinsame Lernen und Leben von jungen Menschen mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf.“ Der Staatssekretär hob dabei vor allem das große Engagement der Lehrkräfte hervor: „Mit ihrem Einsatz tragen sie dazu bei, dass das Miteinander an den Schulen gestärkt wird. Dafür danke ich den Lehrkräften an den Profilschulen sehr herzlich.“ Unter den 298 Profilschulen sind 52 Förderschulen.

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Berufsschule wird Inklusionsschule

 

Das staatliche Berufsschulzentrum Haßfurt wird Inklusionsschule. Das hat der Landtagsabgeordnete Steffen Vogel (CSU) der Heimatzeitung am Montag mitgeteilt. Wörtlich heißt es in der Pressemitteilung Vogels: „Das staatliche Berufsschulzentrum Haßfurt darf mit Beginn des neuen Schuljahres 2017/18 das Schulprofil ‚Inklusion' führen“.

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Nach eigenen Angaben hat der Stimmkreisabgeordnete beim zuständigen Staatssekretär Georg Eisenreich im Kultusministerium nachgefragt und die entsprechende Bestätigung erhalten. Auf Einladung von Vogel war Georg Eisenreich bereits Anfang 2016 in der Heinrich-Thein-Schule in Haßfurt, wo er die Gelegenheit nutzte, sich über das breite Bildungsangebot der Schule zu informieren.

„Ich freue mich, dass die Berufsschule Haßfurt eine der ersten Berufsschulen ist, die die Verleihung des Profils „Inklusion“ erhält und dass das Kultusministerium mit Georg Eisenreich damit den Einsatz der Schule, die sich seit Jahren in besonderer Weise der Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischen Förderbedarf annimmt, würdigt“, so der Stimmkreisabgeordnete.

 

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