Schreiner-Azubis aus Haßfurt und Schweinfurt zeigen Holzarbeiten

 

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Um die 80 Stunden investieren Schreiner-Auszubildende in ihr Gesellenstück, um es dann als krönenden Abschluss ihrer Ausbildungszeit der Prüfungskommission zu präsentieren. Das geschah am vergangenen Samstag in der Aula der Fachakademie für Sozialpädagogik, da wegen der Generalsanierung die Aula der Berufsschule nicht zur Verfügung stand. Der stellvertretende Schulleiter Jochen Brüggemann, Alexander Eiring und der Prüfungsvorsitzende und stellvertretende Innungs-Obermeister Horst Zitterbart freuten sich über beeindruckende Werkstücke und über die Tatsache dass alle Prüflinge bestanden. Auf eine Freisprechungsfeier werden die Handwerks-Innungen in diesem Jahr verzichten, ein gemeinsames Essen soll aber im Herbst stattfinden, kündigte Jochen Brüggemann an.

„Wenn Sie am Montag Ihrem Chef das Dokument geben und er schickt Sie nicht nach Hause, sondern an Ihren Arbeitsplatz, sind Sie automatisch als Geselle übernommen“ informierte der stv. Innungs-Obermeister die Prüflinge, von denen 19 in Betrieben im Landkreis Haßberge, sieben im Landkreis Schweinfurt ausgebildet wurden.

 

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Gerüstet für das Zeitalter 4.0

Abschluss der Berufsschüler in Haßfurt

 

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Für rund 300 junge Menschen ging am Freitag ihre Berufsschulzeit zu Ende.  Statt in einer großen Veranstaltung mit anschließendem Schulhoffest gab es heuer viele kleine Abschiedsfeiern. Der Schulhof hätte wegen der laufenden Generalsanierung ohnehin nicht zur Verfügung gestanden. 

So wurden die Abschlusszeugnisse für die Kaufleute, die Kinder- und Sozialpfleger, die Technischen Assistenten für Informatik und die Absolventen der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung in den Klassenzimmern überreicht – mit gebührendem Abstand und ein bisschen weniger feierlich. Aber ein Zuschicken der Zeugnisse war für die Schulleitung keine Option, schließlich markiert dieser Tag für die jungen Menschen den Start ins Berufsleben als Fachkraft.

 

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Flug in die Freiheit

Die Berufsfachschule für Kinderpflege an der Heinrich-Thein Berufsschule in Haßfurt

entlässt 18 Kinderpflegerinnen und 1 Kinderpfleger in die Freiheit

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Auch an der Heinrich-Thein Berufsschule fiel in diesem Jahr die große Abschlussfeier coronabedingt aus. Der Pandemie getrotzt und die Feier kurzerhand in einen kleinen Kreis verlegt, durften  19 Absolventinnen und Absolventen ihr Abschlusszeugnis zur Staatlich geprüften Kinderpflegerin/ Kinderpfleger am Freitag, 24.07.20 in Empfang nehmen. Zur besonderen Freude der Klassenlehrerin Daniela Bengel haben es alle ausnahmslos geschafft, mit dem Abschluss ihrer Berufsausbildung auch den mittleren Bildungsabschluss zu erreichen. Besonders stolz können Jennifer Gieck und Elisabeth Schneider sein, die mit einem Schnitt von 1,26 gleichzeitig auch noch mit einem Geldpreis des Freundeskreises der Berufsschule Haßfurt für die beste Leistung in der Berufsfachschule für Kinderpflege belohnt wurden. 

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Ich war so blöd, daran zu glauben.

Manuel Bauer war Neonazi.

Heute distanziert er sich klar von seiner Vergangenheit und gibt Einblicke in diese 

- auch an der Heinrich-Thein-Schule.

Dabei erklärte er unter anderem, was es mit Nipstern" auf sich hat.

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Mit Frauenpower zum Geldpreis des Kreativwettbewerbs der DGUV

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Das Präventionsprogramm „Jugend will sich-er-leben“ der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) schreibt jedes Jahr einen Kreativwettbewerb für Berufsschulklassen aus. Ziel ist es, dass sich Azubis intensiver mit einem einschlägigen Thema auseinandersetzen, im aktuellen Schuljahr war das die Suchtprävention.

 

Der, im Rahmen des Ethik-Unterrichts der Jahrgangsstufe 10 angehender Einzelhandelskaufleute erarbeitete, Beitrag des Projektteams um Selma Cheikho, Nataljia Rosling, Hannah Schmitt und Celina Stottele (alle WEH10a) trug den Titel „Baum der Entscheidung“.

 

Dieser Baum hat zwei Seiten: Dessen lebendige, fruchtbare und die kahle, total Seite symbolisieren ein drogenfreies bzw. ein Leben, das durch Süchte geprägt ist. Durch verschiedene Kärtchen, die mithilfe von Klettverschluss an den Zweigen des Baumes anbringbar sind, kann der Betrachter selbst zuordnen, welche Faktoren ein Leben ohne/mit Abhängigkeiten definieren und auch, welche Faktoren die „Grenze“ markieren.

 

Die Idee war es, die wichtigsten Merkmale eines Lebens ohne und mit Drogen gegenüberzustellen und dabei insbesondere die Faktoren, die das Abrutschen in eine Sucht noch verhindern oder Betroffene bei ihrer dauerhaften Abstinenz/Heilung unterstützen, herauszuarbeiten.

 

Neben der Sinnhaftigkeit einer Auseinandersetzung mit dieser Thematik ist es sehr erfreulich, dass der eingereichte Beitrag direkt nominiert und mit 300,00 € Preisgeld prämiert wurde!

 

Herzlichen Glückwunsch und außerdem großen Respekt für die Tatsache, dass zwei von Euch Vieren für die Erarbeitung an mehreren Freitagen freiwillig länger geblieben sind und trotz Befreiung am Ethik-Unterricht teilgenommen haben! Bei so viel Engagement habt ihr Euch den Preis redlich verdient!

 

Artikel und Foto: Franziska Fröhlich

 

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