Mobiler Sonderpädagogischer Dienst an beruflichen Schulen

Was ist der MSD?

Als mobiler sonderpädagogischer Dienst (MSD) wird im deutschen Schulsystem eine For m der integrativen Beschulung von Schülern mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf bezeichnet. Bei dieser Form wird der Schüler an einer Regelschule beschult. Dabei wird sein sonderpädagogischer Förderbedarf durch einen von einer Sonderschule abgeordneten Sonderschullehrer an der Regelschule in Förderstunden abgedeckt.

Wie kann der MSD helfen?

  • Diagnostik und Beratung bei Lern- , Leistungs- und Verhaltensproblemen
  • Beratung bei methodisch-didaktischen Maßnahmen zur Umsetzung inklusiver Bildung
  • Schullaufbahnberatung
  • Koordination und Vernetzung weiterer externer Angebote

Wann schalte ich den MSD ein?

Lehrer:

  • Beratung bei Lern- und Leistungsproblemen einzelner Schüler, sonderpädagogischen Förderbedarf, LRS usw.
  • Verhaltensproblemen
  • Fragen zur inklusiven Bildung

Schüler:

  • Beratung bei Lern-und Leistungsproblemen, sonderpädagogischen Förderbedarf, LRS usw.
  • Nachteilsausgleich
  • Vermittlung von Lerntechniken

Wie erreiche ich den MSD?

Anette Derleder, StRin an FöSch von der Adolph-Kolping Berufsschule

Einsatzgebiete an der Heinrich- Thein Schule Haßfurt :

  1. IBB-Modellprojekt in den Klassen NFG11 und NFG 12 (Link zu IBB-Projekt: hier)
  2. 3 MSD Stunden für die gesamte Schule (Dienstags und Mittwochs in der Zeit von 8.45 – 12.55 Uhr)
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